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Wanderwege St. Martin

Schloss Neuhaus

AUSGANGSPUNKT: Untermühl, GH Ernst, Suchfeldraster E5/F5

STRECKENLÄNGE: 2,1 km Rundtour

CHARAKTERISTIK: für anspruchsvolle Spaziergänger

ROUTENVERLAUF: Von Untermühl stark ansteigend (Steinstiege, alte Straße) zum Schloss Neuhaus (Wagnerhäusel), wieder zurück über den Jagersteig nach Untermühl. Wald/Waldrand: 90 %, Asphalt: 10 %

 

 

Aubachrunde

AUSGANGSPUNKT: St. Martin, Ortszentrum, Suchfeldraster H5

STRECKENLÄNGE: 2,4 km Spazierrunde

CHARAKTERISTIK: Leichte Tour im Ortszentrum; auch für Kinderwagen geeignet, bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit

ROUTENVERLAUF: Vom Marktplatz über den Haselberg wieder zurück zum Ausgangspunkt St. Martin. Wald/Waldrand: 20 %, Asphalt: 60 %

 

 

Partensteinweg

AUSGANGSPUNKT: Untermühl, GH Ernst, Suchfeldraster E5/F5

STRECKENLÄNGE: 2,6 km Rundtour

CHARAKTERISTIK: Leichter Spazierweg, auch zum Vertreten der Füße nach einem Tag im Fahrradsattel; für alle Gäste geeignet

ROUTENVERLAUF: Entlang der Großen Mühl zwischen Untermühl (Gh Ernst), Partenstein-Schlössl (Haus am Felsen), Speicherkraftwerk Partenstein. Wald/Waldrand: 90 %, Asphalt: 70 %, Verlauf entlang Mündung der Großen Mühl

 

 

Mundartpfad

AUSGANGSPUNKT: St. Martin, Ortszentrum, Suchfeldraster H5

STRECKENLÄNGE: 5,6 km Rundtour

CHARAKTERISTIK: Gemütliche Wanderroute für die ganze Familie durch eine abwechslungsreiche Naturlandschaft mit geringen Höhenunterschieden.

ROUTENVERLAUF: Mehrere Panoramaabschnitte, etwa zwischen Marktkern und Reiterhof Premser oder auf dem Schlussstück vom Hinterhölzl-Bruch in das Marktzentrum. Wald/Waldrand: 40 %, Asphalt: 50 %. Ausblicke über das Donautal bis zur Alpenkette, Mühlviertelblick

 

 

Feldbahnweg

AUSGANGSPUNKT: Untermühl, GH Ernst, Suchfeldraster E5/F5

STRECKENLÄNGE: 5,0 km Rundtour

CHARAKTERISTIK: Mittelschwere Halbtagestour vorbei an Erlebniswelt Granit, zweiter Abschnitt verläuft entlang der ehemaligen Feldbahn (damit wurden einst die Granitblöcke vom Luisenbruch zur Donau und von dort aus mit den Schiffen nach Wien und Budapest transportiert); für alle Wanderer geignet

ROUTENVERLAUF: Vorerst entlang der Großen Mühl, dann entlang des Diesenbaches schließlich ansteigend bis zur ARENA GRANIT; dann entlang der Trasse der ehemaligen Feldbahn zurück zur Donau. Wald/Waldrand: 80%, Asphalt: 20 %

SEHENSWÜRDIG: Speicherkraftwerk Partenstein, Erlebniswelt Granit (Naurlehrpfad u. Arena Granit), Schloss Neuhaus mit fünfeckigem Bergfried

 

 

Granitweg (siehe auch Kleinzell)

 

 

AUSGANGSPUNKT: Untermühl, GH Ernst

STRECKENLÄNGE: 11,6 km Rundtour

CHARAKTERISTIK: Anspruchsvolle Tagesrunde durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft, vorbei an vielen, inzwischen überwiegend aufgelassenen Steinbrüchen, die von der einstmals großen Bedeutung des Steinmetzgewerbes in Kleinzell und Plöcking (Erlebniswelt Granit) zeugen; mittelschwere Tageswanderung

ROUTENVERLAUF: Von der Mündung der Großen Mühl bis zum Speicherkraftwerk Partenstein leicht, dann stärker ansteigend zur Wallfahrtskapelle Maria Ramersberg in den Ort Kleinzell; dann meist fallend verlaufend, vorbei an mehreren aufgelassenen Steinbrüchen (Naturbad Resi-Lacke) und aktiven Steinbrüchen, (Verbotsschilder „Betriebsgelände nicht betreten“ unbedingt beachten) durch die Erlebniswelt Granit in Plöcking fallend zum Schloss Neuhaus und am Jagasteig durchs Naturschutzgebiet Schlossberg Neuhaus nach Untermühl

AUSSICHTSPUNKTE: Ramersberg (3,1), Kleinzell und Edhügel (5,0)

SEHENSWÜRDIG: entlang der Großen Mühl (0,0 – 1,1), Speicherkraftwerk Partenstein (1,1) Maria Ramersberg (3,1; 700 Abzweigung) Naturbad Resi-Lacke (5,9), Erlebniswelt Granit mit Österreichs größtem geologischen Lehrpfad und Arena Granit (8,5 – 8,9), Verlauf entlang der Feldbahntr. (8,9 – 10,4)

 

 

Pesenbachtalweg

AUSGANGSPUNKT: Ortszentrum, Suchfeldraster H5

STRECKENLÄNGE: 14,2 km Rundtour

CHARAKTERISTIK: Schöne, anspruchsvolle Tageswanderung durch das bekannte Pesenbachtal mit seinem Naturschutzgebiet und Kerzenstein

ROUTENVERLAUF: Vom Marktplatz nach Kobling über den Schröckerbach zum Grabenbauern, von dort in das Pesenbachtal über den Jagersteig zum Schlagerwirt; über Hofratskanzel zurück in das Pesenbachtal, ab Abzweigung Wolfsdoppl ansteigend zurück in das Zentrum von St. Martin. Wald/Waldrand: 50 %, Asphalt: 20 %, zwischen Oberleeb-Hof (4,2) und Grabenbauern (5,6) überaus herrlicher Donautalblick bis zu den Alpen, Fürstberger (8,9; Panoramablick Mühlviertel, Donautal Richtung Linz)

SEHENSWÜRDIG: Pfarrkirche St. Martin mit gotischem Glasgemäldezyklus aus 14. Jhdt.,  Naturschutzgebiet Pesenbachtal mit besonderen Granitformationen wie Kerzenstein, Teufelsbottiche, Blaue Gasse usw.

 

 

Schlossblickrunde

AUSGANGSPUNKT: St. Martin, Ortszentrum, Suchfeldraster H5

STRECKENLÄNGE: 14,3 km Rundtour

CHARAKTERISTIK: Anspruchsvolle Rundroute mit ständigen “Auf und Ab’s” und überaus abwechslungsreichen Landschaftsformen; mittelschwere Tagestour

ROUTENVERLAUF: Über das Reitergut Premser in das Dreißenbachtal, einem Kleinod an Tallandschaft, und weiter zur Donau (Dreißenbachtalmündung), nach einem Stück entlang der Donau (Donau-Radweg) bis zum Falkenbach, nun durch das neue “Naturschutzgebiet Schlossberg Neuhaus” entlang des Felsensteiges (mit Kettenturm) nach Untermühl; über Schloss Neuhaus und den Bockhübel wieder zurück nach St. Martin. Wald/ Waldrand: 50 %, Asphalt: 50 %. Bes. Ausblicke auf das Schloss Neuhaus durch Lochsteine

SEHENSWÜRDIG: Pfarrkirche mit Glasgemäldezyklus um 14. Jhdt. Felsensteig und Kettenturm, Donauort Untermühl

AUSBLICKE: Reitergut Premser (Alpenverband) Bockhübel (Rundblick)

 

 

Mühltalweg

 

Anreise: Donauschifffahrt Wurm & Köck bis Untermühl,

Rückfahrt: Mühlkreisbahn ab Hst. Neufelden

AUSGANGSPUNKT: Untermühl, GH Ernst, Suchfeldraster E5/F5

STRECKENLÄNGE: 10,6 km

CHARAKTERISTIK: Leichte Wanderung durchs bewaldete Tag der Großen Mühl in Verbindung mit einer Donauschiffffahrt und einer Fahrt mit der Mühlkreisbahn

ROUTENVERLAUF: Von der Mündung der Großen Mühl in die Donau zum Speicherkraftwerk Partenstein (1924 als erstes Großwasserkraftwerk

Österreichs in Betrieb gegangen), dem Fluss leicht aufwärts folgend zur Ebenmühle, durch das schluchtartige und bewaldete Tal vorbei an der „Schwarzen Kuchl“ (der Felsüberhang diente während der Scheiterschwemme vom Böhmerwald in die Donau im 18. und 19. Jhdt. den Holzschwemmern als Unterschlupf) und der Rohrbrücke nach Unternberg bei Neufelden (Hst. Mühlkreisbahn)

SEHENSWÜRDIG: Donauschifffahrt, gesamtes Tal der Großen Mühl, Speicherkraftwerk Partenstein, Mühlkreisbahnfahrt

 

Die Wanderkarte des Granitlandes können Sie sich hier herunterladen: Wanderkarte [3 MB]